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Mein dysplastisches Leben

Vollzeitjob: Krebspatientin

Wie von der österreichischen Band Edmund besungen "So a E-Card Urlaub der is fein", stellen sich wahrscheinlich viele einen längeren...

Es wird besser?!

Viele Tage und somit einige Wochen der Rekonvaleszenz sind bereits vergangen. Die Rekonvaleszenz, der Prozess der Genesung, das Comeback...

Heimkommen - Ankommen

"Es lässt sich viel einfacher und schneller putzen, wenn die ganze Deko weg ist", beantwortet Manuel meinen umherschweifenden und...

Die Isolationshaft

Hinter einer grauen, tristen Tür befindet sich eine meist finstere Schleuse, in der sich jede Person, die sich weiter vorwagen möchte desinfizieren und mit Accessoires wie einer Haube und Handschuhen ausstatten muss, bevor man durch eine automatische Tür in meinen 15 bis maximal 20m2 großen Lebensraum gelangt, den ich seit 18 Tagen nicht verlassen habe. Vom Leben außerhalb dieser Tür bekomme ich nichts mit. Es mag erscheinen, als ob ich in dieser Isolation zunehmend vereinsam

Tag -6: Ran an die Leine!

6:15 Uhr Tagwache um Abstriche aus Nase, Mund und ja dem Intimbereich zu machen. Danach versuche ich wieder etwas einzudösen, um die Zeit totzuschlagen, nachdem ich nicht weiß was wann am heutigen Plan steht. Mittlerweile lasse ich das Planen lieber, hat sich irgendwie nicht bezahlbar gemacht ;) Nach dem Frühstück und der Dusche traue ich mich aus meiner Isolationszelle heraus und erkunde die Station. Viel gibt es hier nur leider nicht zu sehen, außer vieler verschlossener Tü

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